28.08.2004

Unterstützung der Polizei

Am Sonnabend Abend wurde der Ortsverband Sulingen vom Polizeikommissariat Sulingen angefordert. Im Rahmen einer Suchaktion nach einem Einbrecher wurde die Lichtgiraffe benötigt. Der Einbrecher wurde in einem Maisfeld in Rathlosen vermutet. Sechs Helfer rückten mit Zugtrupp und MAN mit Lichtgiraffe aus, um die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten und den Hundeführen der Polizei die Arbeit zu erleichtern. Die FFW Rathlosen hatte einen 1000 Watt Scheinwerfer im Einsatz. Gegen 23:00 Uhr wurde der Einsatz abgebrochen. Der Einbrecher hielt sich nicht im Maisfeld auf. Durch einen aufmerksamen Taxifahrer wurde der Pole dann in Maasen gesichtet und konnte von der Polizei festgenommen werden.

Am Sonnabend Abend wurde der Ortsverband Sulingen vom Polizeikommissariat Sulingen angefordert. Im Rahmen einer Suchaktion nach einem Einbrecher wurde die Lichtgiraffe benötigt. Der Einbrecher wurde in einem Maisfeld in Rathlosen vermutet. Sechs Helfer rückten mit Zugtrupp und MAN mit Lichtgiraffe aus, um die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten und den Hundeführen der Polizei die Arbeit zu erleichtern. Die FFW Rathlosen hatte einen 1000 Watt Scheinwerfer im Einsatz. Gegen 23:00 Uhr wurde der Einsatz abgebrochen. Der Einbrecher hielt sich nicht im Maisfeld auf. Durch einen aufmerksamen Taxifahrer wurde der Pole dann in Maasen gesichtet und konnte von der Polizei festgenommen werden.

Weitere Einzelheiten sind im folgenden Artikel der Sulinger Kreiszeitung nachzulesen.

Eingesetzte Helfer, Fahrzeuge und Gerät:

6 Helfer

MTW ( Zugtrupp )

MAN mit Ladekran und Lichtgiraffe ( 8500 Watt Lichtleistung )

Polizei stellt Einbrecher in Maasen

Diebesgut in einem Waldstück an der B 214 entdeckt / Groß angelegte Suchaktion

Die Beamten des Polizeikommissariats Sulingen nahmen in der Nacht zu Sonntag in Maasen erneut den Polen fest, der erst kürzlich bei dem Einbruch in die "Park-Sauna" an der Breslauer Straße auf frischer Tat ertappt worden war. Am Sonnabend hatte ein Anlieger in einem Waldstück westlich der B 214 das dort gelagerte Diebesgut entdeckt.

Kurz danach sichtete er den Mann, auf den die Beschreibung des erst am Freitag wieder auf freien Fuß gesetzten Serien-Einbrechers passt. Der Anlieger sprach den Mann an. Dieser flüchtete in das Dickicht des an das Waldstück angrenzenden Maisfeldes. Die von der Polizei eingeleitete Such verlief zunächst erfolglos. An der Aktion beteiligte sich neben den Einsatzkräften der Ortsfeuerwehr Rathlosen und der Ortsgruppe Sulingen des Technischen Hilfswerks auch die Besatzung eines mit einer Wärmebildkamera ausgerüsteten Hubschraubers.

Ein Polizeisprecher: "Der Mann wurde später in Rathlosen gesehen, daraufhin haben wir die Suche in Richtung Rathloser Gehege verlagert." Gegen 22 Uhr wurde die Suchaktion wegen der Dunkelheit abgebrochen.

Die groß angelegte Fahndung lief indes weiter. Gegen 1 Uhr am Sonntag meldete ein Taxifahrer, dass er im Bereich der Gemeinde Maasen eine auffällige Person gesehen habe. Beamte des Polizeikommissariats rückten aus, stellten den Polen wenig später in unmittelbarer Nähe einer Hochzeitsfeier auf einen landwirtschaftlichen Anwesen in Maasen.

In dem Waldstück an der B 214 hatten die Polizeibeamten am Nachmittag zuvor unter anderem Handys, CD-Player und Digitalkameras sichergestellt. Auf das Konto des Polen gingen nach Ermittlungen der Polizeibeamten sieben Einbrüche in Sulingen und Umgebung. Nachdem er die 19-tägige Haftstrafe, die auf ältere Delikte zurückzuführen war, abgeleistet hatte, mussten ihn die Beamten gegen eine Sicherheitsleistung am Freitag wieder auf freien Fuß setzen.

Auch deshalb, weil bis zu diesem Zeitpunkt das Diebesgut aus den Einbrüchen in Sulingen nicht aufzufinden war. Wie ein Sprecher des Polizeikommissariats Sulingen gestern am späten Nachmittag mitteilte, wurde zwischenzeitlich erneut Haftbefehl gegen den Polen bei der Staatsanwaltschaft beantragt.

Zur lückenlosen Aufklärung der Taten hoffen die Beamten nach wie vor auf die Mithilfe der Bevölkerung. Wer sachdienliche Hinweise, unter anderm zu dem Diebesgut, geben kann, wird gebeten, sich unter Tel. 04271/9490 zu melden.

Quelle: Sulinger Kreiszeitung vom 30.08.2004




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